strich

Geld und Finanzen


 

Schlagwörter: private Rentenversicherung Risikolebensversicherung Kapitallebensversicherung

Lebensversicherung

Welche Modelle gibt es?




Eine Lebensversicherung schützt vor Gefahren, die das Lebensunterhalt oder das Leben betreffen. Hierzu gehören das Berufsunfähigkeits- oder das Todesfallrisiko. Zudem kann das "Langlebigkeitsrisiko" abgesichert werden, denn niemand kann das Alter, welches er erreichen wird abschätzen. Somit muss das angesparte Kapital auch für die Altersvorsorge reichen, um das Risiko im Rentenalter unzureichend vorgesorgt zu haben auszuschließen.

Die richtige Verscherung
Es gibt unterschiedliche Modelle der Lebensversicherungen. Jeder kann ein Produkt auswählen, das seinen individuellen Bedürfnissen am besten entspricht. Auch bestehende Verträge können laufend an die neue persönliche Situation angepasst werden.

Die private Rentenversicherung


Die Rentenversicherung ist ein Modell Lebensversicherung. Hier wird die lebenslange Rente in einer vertraglich festgelegten Höhe garantiert. Weiter kann sich der Kunde zwischen der klassischen Form, hier wird das Kapital durch regelmäßige Zahlungen aufgebaut, und einem Beitragsdepot, hier zahlt er wahlweise monatlich, alle 3 oder 6 Monate aber auch jährlich ein, wählen.

Die Risikolebensversicherung


Hier steht die Vorsorge für Hinterbliebene im Vordergrund. So erhalten die Hinterbliebenen im Todesfall des Versicherten einen Kapitalbetrag, dessen Höhe vertraglich fest vereinbart wurde. Insbesondere eignet sich die Risikolebensversicherung für junge Familien, die beispielsweise ein Immobiliendarlehen abbezahlen. Somit kann die Familie, im Todesfall des Hauptverdieners, vor dem finanziellen Ruin bewahrt werden.

Die Kapitallebensversicherung


Eine weitverbreitete Form der Lebensversicherung ist die Kapitallebensversicherung. So können die Versicherten nicht nur ihre Angehörigen im Todesfall absichern, sondern auch zeitgleich für den Ruhestand vorsorgen: Stirb der Versicherungsnehmer vor der Ablauffrist des Vertrages, so erhalten die Angehörigen den vorher festgelegten Versicherungsbetrag. Im Erlebensfall bekommt der Versicherungsnehmer die garantierte Versicherungssumme plus die fälligen Überschussanteile auf sein Konto überwiesen. In der Regel ist die garantierte Summe, die die Angehörigen im Todesfall oder der Versicherungsnehmer im Erlebensfall erhält, bei der Kapitallebensversicherung gleich hoch.

Insbesondere ist es beim Abschluss der Versicherungspolice darauf zu achten, dass die zu erwartenden Erträge im Erlebensfall steuerfrei bis zur Hälfte des Betrages ausgezahlt werden können. Hierfür muss der Vertrag für die Kapitallebensversicherung mindestens 12 Jahre bestehen und die Kapitalauszahlung darf nach Vollendung des 60. Lebensjahres erfolgen.




© Text: geld-24.de | © Fotos, sofern nicht anders gekennzeichnet: Geld-24.de


Comments

Noch kein Kommentar abgegeben!

Gib hier deinen eigenen Kommentar ab


Name/Nickname (wird angezeigt)


E-Mail (wird nicht angezeigt)


Webseite (wird angezeigt, optional)


Dein Kommentar


Bitte den Text in der Grafik eingeben
(zwei Worte mit Leerzeichen)





 
 
Versicherungen

Auslandskrankenversicherung Preisvergleich

lesen

Versicherungen

Hausratsversicherung spart Geld

lesen

Versicherungen

Günstige Risikolebensversicherung

lesen

Versicherungen

Vergleich Risikolebensversicherungen

lesen

Versicherungen

Eine preiswerte KFZ-Versicherung finden

lesen

Versicherungen

Langzeit Auslandskrankenversicherung

lesen